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Die Familienhomepage

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April / Mai 2019 Wohnung


Ab 01.05.19 in Hanna wieder in Hamburg im Job

Zum 01.05.19 beginnt ein neuer Abschnitt in Hannas Leben. Ein neuer Job nach dem Jahr in Australien führ sie zurück nach Hamburg.

2 Zimmer auf 65 qm ab 01.04.19 wurden gemietet und anschließend renoviert.

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11.10.2018 / Australien II


Hanna bricht wieder nach Australien auf...

Der kurze Besuch von Johanna zur Hochzeit von Lena und Remo ist schon wieder zu Ende. Hanna bricht am 11.Oktober wieder nach Australien auf. Diesesmal plant sie bis März 2019 zu bleiben.

Wir begleiten Sie an gewohnter Stelle.

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14. / 22.09.2018 / Hochzeit


Anna-Lena und Remo haben geheiratet.

Das Standesamt im kleinen Kreis am 14.9. war wunderschön; die Party am Abend für alle Freunde und bekannte rauschend.

Am 22.09. wurde im engsten Familienkreis auf Klostergut Besselich in Urbar bei Koblenz in Weiß geheiratet.

Grundstückspflege 3.0

(2019)


Nachdem wir in 2018 an der Projektefront ruhe hatten, machten wir uns 2019 dran, die Grundstücksgrenze aufzuwerten. In 2016 wurde durch den ersten Schritt breits das Grund- prinzip angegangen aber nicht konsequent fertiggestellt. Das sollte sich nun ändern. 2. Etappen standen auf dem Plan. Die Abgrenzung des Grundstücks zu den Nachbarn und die doch schon sehr, sehr groß gewordenen Zypressen auf der Nordseite.

Etappe 1 (Die Grundstücksgrenze)

Im Rahmen der Überarbeitung der Grundstücksgrenze in 2016 (Rückbau Sandkasten) wurde die Hälfte der Hangbefestigung zur Straße "schick" gemacht. Die Hälfte von der Treppe die Straße hoch hatten wir "ignoriert". Das sollte sich jetzt ändern.

Also hieß es erst einmal den Streifen vorzubereiten. Die Pflanzen mußten raus; Vorsichtig um sie wieder zu verwenden oder mit brachialer Gewalt weil Sie weg sollten. Den größten Part nahm der Essigbaum ein. Er war schwer krank und musste weichen. Glücklicherweise stand mir Remo zur Seite. Seine Kraft, Ausdauer und "Fichtenmoped" sorgten für einen stetigen Lauf. Es dauerte den ganzen Tag aber dann war es geschafft.

Der Baum war Geschichte und der Streifen vom Rasen zur Straßen-mauer war vorbereitet.

Sämtliche brauchbare Erde wurde erst einmal auf einer Plane auf dem Rasen "zwischengelagert". Wir werden noch jede einzelne Schaufel zur Widerherstellung des neuen Beetes benötigen.

Der Baum an der Treppe blieb genauso wie der Findling am an-deren Ende des Streifens an ihren angestammten Positionen.

Nun konnte mit dem Neuaufbau begonnen werden.

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Auf die ausgehobene Fläche kam zunächst die Verkabelung für die Beleuchtung. Die Zuleitung hatte ich vor 3 Jahren im anderen Beet bereits als Abzweig vorgesehen. Einige Lampen zur Effektbeleuchtung werten ungemein auf.

Da wir so wenig wie möglich Arbeit in das fertige Produkt investieren wollen, wurde eine Beregnungsanlage mit einge-baut. Dieser Gedanke zwang uns aber die bereits fertige Hälfte ebenfalls mit anzugehen. Also gestalteten wir die komplette Front neu. Die Gabione am Brunnen wurde abge-rissen und daraus arbeitete ich zwei Säulen für den neuen Abschnitt aus. Einige Pflanzen wurden versetzt um ein Homogenes Bild zu bekommen. Und in diesem Zuge wurde auf der gesamten Fläche die Beregnungsanalge installiert. Eigentlich gar nicht auf dem Plan aber durch die zuviel vor-handenen Materialien (Kalksplitt und Betonestrich) wurde die Seitengestaltung noch zu nachbarns Wiese ausgedehnt. Diese Entscheidung macht das Gesamtbild rund.

Auch hier wurde die Lichtgestaltung weitergeführt und in diesem Zuge auch noch auf die beiden auf dem Grundstück befindliche japanische Ahörner ausgeweitet. Unsere "alte" Welt fand auch noch ein tolles Plätzchen. Ihr spendierten wir eine eigene im inneren befindliche Lampe.

Die ganze Aktion hat uns eine gute Woche Arbeit gekostet die sich aber mehr als gelohnt haben.

Nachdem die neu gesetzten Randsteine von der Rasenseite mit Erde verfüllt und mit Rasen eingesät wurden heißt es jetzt fleissig gießen. Doch die Pflanzen im Beet, die gießen sich fast von selbst dank des durch-gängigem Bewässerungssystems.

kurz vor dem Abschluss
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Etappe 2 (die Zypressen im Norden)

Jetzt ging es an die Erdarbeiten. Die Sandkiste besteht aus drei größeren Findlingen die ein Dreieck bilden (auf diesen stand das Baumhaus (ohne Baum)). Die Findlinge sind verbunden mit einer Betonmauer und in der Mitte der Kiste befindet sich ein flacher Findling als eine Art Tisch.

Der Betonschrott am Hang zum Nachbarn ist noch der Rest vom Poolbau (Die Steine der alten Wände die für die Fenster weichen mussten und Reste des Bodens teils noch mit Polygonalplatten belegt). Parallel haben wir einen LKW Muttererde bekommen um damit das entstehende Loch  aufzufüllen.

Klar, dass hierfür ein Bagger her muß. Kurzerhand wurde ein 1,5 to Bagger für einen Tag gemietet. Zunächst wurde der Betonschrott  umgelagert (weiter weg auf die Wiese des Nachbarn) um Platz zu schaffen. Dann    ging es den Betonmauern an den Kragen. Zum Schluß wurden die Findlinge weggeschafft. Der Bagger hatte hier schon schwer zu tun denn eigentlich war er für diese Lasten viel zu klein. Er hat aber tapfer durchgehalten.

Zum Abschluß wurde das entstandene Loch mit der bereitliegenden Muttererde aufgefüllt.

Zielmlich auf Mitte der Grenze wurde der dortige Findling gegen einen kleineren den ich fast komplett  versenkte, ausgetauscht. Der Findling soll den Abschluß der noch zu erstellenden Mauer bilden. So haben wir eine aufgeräumte Fläche und können dennoch mit schwerem Gerät auf das Grundstück (für das nächste Projekt ...).  Den Abschluß der Baggerarbeiten bildete dann die Herrichtung der Grenze von der Straße bis zum Stein.

Hier wurde gut 20cm zusätzlich senkrecht der vorhandene Hang entlang der Grenze weggebaggert um Platz für die Hangmauer zu schaffen. Die Baggerarbeiten zogen sich dann doch über knapp 2 Tage hin. Auf der Betriebsstundenuhr waren am Ende 7,8h zusammengekommen. Eigentlich ein Tag Arbeit. Super war das Verhalten des Baggerverleihs. Die rechneten nicht mit Tagen sondern kalkulierten in Stunden und so musste ich dann doch nur einen Tag Miete für das gute Stück berappen. Dazu wurde er gebracht und am Ende auch abgeholt. Toller Service, der nicht wirklich die Welt kostete.