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11.10.2018 / Australien II

 

Hanna bricht wieder nach Australien auf..

Der kurze Besuch von Johanna zur Hochzeit von Lena und Remo ist schon wieder zu Ende. Hanna bricht am 11.Oktober wieder nach Australien auf. Diesesmal plant sie länger dort zu bleiben.

Wir begleiten Sie an gewohnter Stelle.

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14. / 22.09.2018 / Hochzeiti

 

Anna-Lena und Remo haben geheirattet.

Das Standesamt im kleinen Kreis am 14.9. war wunderschön; die Party am Abend für alle Freunde und bekannte rauschend.

Am 22.09. wurde im engsten Familienkreis auf Klostergut Besselich in Urbar bei Koblenz in Weiß geheiratet.

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2018 / Australien-Abenteuer

 

Hanna ist Anfang März nach Australien aufgebrochen.

Johanna ist im März nach Australien aufge-brochen. Sie bleibt erst mal bis zur Hochzeit von Remo und Lena, die im Spetember 2018 stattfinden wird.

Begleitet sie zusammen mit uns hier auf der Seite (Wir über uns / Johanna)...

Harlingen (Holland) 2015

 

Dieses Jahr fiel das Geburtstagsgeschenk für Moni ein wenig ungewöhnlich aus. Es gab nichts zum Auspacken sondern es wurde eingepackt; Koffer ! Es ging über ein Wochenende nach Holland, genauer nach Harlingen auf ein Rettungsboot.

Wir begannen unseren Ausflug mit einem gemütlichen Früh- stück in Hachenburg. Bei Kaffee und Croissants konnte der ganze Alltagsstress beiseite geschoben werden. Gegen 11:00 Uhr machten wir uns dann auf die rund 400 km lange Fahrt an die Küste.

 

Gegen 16:00 Uhr erreichten wir Harlingen und unser gebuchtes Boot. Nach einem kurzen Telefonat war unser "Stewart" vor Ort und wir konnten die Zimmer beziehe.

 

Im Bug lag die Schlafkabine mit dem Bad; im

Heck eine Kabine zum Essen und Entspannen

mit einem phantastischem Blick auf den Hafen.

Nachdem wir unsere Sachen verstaut und das Boot ein

wenig kennengelernt hatten, ging es zu einer Erkundung der Stadt Harlingen.

Auffällig war die Liebe zum Detail der einzelnen Häuser aber auch der grosse Leerstand. Fast an jeder Ecke ein Markler mit unzähligen Angeboten.

 

Die Stadt besitzt zwei vom Meer direkt zugängliche Häfen (Norder- / Süderhafen)

Quelle: Google Maps

Nach einer wundervollen Nacht in unser Bootskajüte und einem leckeren Frühstück ging es auf nach Amsterdam. Die Route führte uns über die Autobahn auf dem Abschlussdeich (Afsluitdijk) der das IJselmeer abtrennt. Nach einer guten Stunde und rund 120 km erreichten wir Amsterdam. Das Glück war bei uns, denn wir fanden inmitten der Stadt einen freien Parkplatz direkt vor einem kleinen Café keine 5 Gehminuten vom Rembrandhaus entfernt.

Das Rembrandhaus beherbergt ein Teil der Lebensgeschichte des grossen Künstlers, aber keine seiner Werke. Ausgestellt sind ausschließlich Bilder seiner Schüler. Ein Rundgang durch das Haus (mit einem kleinen Übersetzer im Ohr und einem Abspielgerät in der Hand) ist allemal empfehlenswert. Man erfährt allerhand interessante Details aus Rembrands Leben.

Sehr schön ist der Aufbau der Führung durch die einzelnen Räume in der die Nutzung näher gebracht wird. Wer hätte schon gedacht, dass im Empfangszimmer potentieller Käufer ein Bett steht um eine Übernachtung des Gastes zu ermöglichen; oder dass die Betten so kurz sind, dass man im sitzen schläft da man früher dachte dass einem der Tod im Schlaf ereilt, sofern man flach auf dem Rücken liegt.

Nach gut 2 Stunden im Haus hatten wir alles interessante erkundet und schlenderten in den Gassen von Amsterdam.

Das kleine Café vor dem wir parkten lud zu einem Cappu, einer Zigarette und einem kurzen Kontakt mit der Familie ein. Auf unserem Schiff hatten wir leider kein funktionierendes WLAN.

Zwar war Internet möglich (so fanden wir auch das Rembrandhaus) aber WhatsApp funftionierte nicht.

Nach der Pause machten wir uns mit dem Auto auf die Rückreise. Wieder im Hafen angelangt staunten wir nicht schlecht wie voll es mittlerweile geworden ist. Unzählige Segelboote haben den Hafen erobert. Das bisherige Treiben mit ein- und auslaufenden Booten, welches wir von unserem Boot gestern Abend und heute Morgen beobachteten, war schon beeindruckend, aber das jetzt war bemerkenswert.