Stuschenko.net

Die Familienhomepage

Log der Seite

1

11.10.2018 / Australien II

 

Hanna bricht wieder nach Australien auf..

Der kurze Besuch von Johanna zur Hochzeit von Lena und Remo ist schon wieder zu Ende. Hanna bricht am 11.Oktober wieder nach Australien auf. Diesesmal plant sie länger dort zu bleiben.

Wir begleiten Sie an gewohnter Stelle.

2

14. / 22.09.2018 / Hochzeiti

 

Anna-Lena und Remo haben geheirattet.

Das Standesamt im kleinen Kreis am 14.9. war wunderschön; die Party am Abend für alle Freunde und bekannte rauschend.

Am 22.09. wurde im engsten Familienkreis auf Klostergut Besselich in Urbar bei Koblenz in Weiß geheiratet.

3

2018 / Australien-Abenteuer

 

Hanna ist Anfang März nach Australien aufgebrochen.

Johanna ist im März nach Australien aufge-brochen. Sie bleibt erst mal bis zur Hochzeit von Remo und Lena, die im Spetember 2018 stattfinden wird.

Begleitet sie zusammen mit uns hier auf der Seite (Wir über uns / Johanna)...

Kalabrien (südlichste Festlandregion Italiens) 2017

 

In diesem Jahr wollten wir erstmalig einen Familienurlaub durchführen. Noch nie war es uns gelungen, alle unter einen Hut zu bekommen und gemeinsam einen Urlaub zu genießen. Nachdem in 2017 alle ihre Arbeitsverpflichtungen -insbesondere die Lehren- selber bestimmen konnten, war es der ideale Zeitpunkt. Bereist im November 2016 begannen die Planungen für den Trip.

14 Tage italienische Sonne lagen vor uns. Die Wettervorhersage bestärkte uns in der Wahl der Klamotten, die mit uns in den Flieger sollten. Kurze Hosen, leichte Kleider und sehr viel Sonnencreme.

So wurden die Koffer gepackt, gewogen, vermessen und verladen. Früh morgens gegen 3 Uhr ging der Trip in Richtung Flughafen Frankfurt/Hahn los. Knapp 2 1/2 Stunden dauert ein Flug nach Lamezia. Um 6:45 hob der Flieger ab und gegen 9:00 Uhr landeten wir dann in Lamezia.

Nachdem wir unsere Koffer wieder hatten, konnte der Urlaub beginnen.

Kalabrien, die Heimat der Eltern von Remo. Es hat sich angeboten, diese Region auf eigene Faust zu erkunden. Die Region liegt auf der westlichen Seite Kalabriens am Mittelmeer.

So buchten wir keine Pauschalreise in irgend eine Touristenhochburg sondern fanden eine sehr schöne Ferienwohnung in der Heimat seiner Eltern. Die Region selbst ist auf Touristen nicht eingestellt. Entsprechend sind die Strände nur von Einheimischen besucht. In der Woche sind die Strände also leer. Apropo Strände. Kies ist die Regel. Mal gröber, mal feiner; aber immer Kies(el).

Sucht man Sandstrände, dann ist die östliche Seite der Region am ionischen Meer angesagt. Diese Gegend ist entsprechend ausgebaut und auf Touristen eingestellt.

Zwischen 30 und 35 Grad, Sonne satt und etwas Wind. Das war der anfängliche Wetterrahmen.

In den ersten beiden Tagen war uns das Meer noch wohl gesonnen. Eine seichte Brandung und eine Wasser-temperatur, die für eine Abkühlung sorgt.

Die kommenden Tage waren dann von einer Brandung bestimmt, die ein Sprung ins kühle Nass kaum zuließ.

So nutzten wir die Zeit für Ausflüge in das Hinterland .

Blick über das Hinterland
Sonnenuntergang am Meer
Quelle: Google Maps

Die Petit Bar wurde unser täglicher Anlauf-punkt. Nach dem Baden im Meer oder einfach nur so wurde Frappé -vorzugsweise Fragola (Erdbeere)- bestellt.

Gelegen auf der Flaniermeile der Stadt genossen wir nicht nur die kalten Getränke sondern auch das Volk auf der Straße.

Frappé Schokolade

Anders als bei uns zuhause gewohnt sind die Restaurants hier in Italien oft offen gestaltet. So auch dieses Restaurant. Wir saßen an einem Tisch, warteten auf unser Essen und konnten direkt die Landschaft genießen.

Die Petit Bar sorgte für flüssige Abkühlung. Für unser Essen besuchten wir jeden Tag unterschiedliche Restaurants. Eines davon war das San Michele. Gelegen in den Hügeln des Hinter landes.

In der ersten Hälfte unseres Urlaubs wurden die Wellen und damit die Brandung immer intensiver. Ein tolles Schauspiel was sich da am Strand abspielte. Doch zu unserem Bedauern konnten wir bei der Brandung nicht in das Meer. Bei rund 35 Grad schon eine blöde Situation. Aber wer konnte das zum Zeitpunkt der Buchung schon wissen?

Hinzu kommt die ungewöhnliche Großwetterlage. Seit rund 6 Monaten hat es nicht einen Tropfen Regen gegeben. Entsprechend trocken war die gesamte Vegetation. Aber auch die Flüsse im Landesinneren waren ziemlich ausgetrocknet. Hinzu kommen tägliche Brände in den Böschungen der Hügel und Berge. Befremdlich zu betrachten, dass es scheinbar kaum jemand interessiert wenn es mal wieder in irgend einer Ecke brennt.

Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Hälfte unseres Urlaubs erlebten wir tolle Dinge. Wir sahen sehr schöne Landschaften und waren beeindruckt von der Kultur des Landes. Architektonisch überraschend war die Tatsache, dass sich scheinbar fast jedes Gebäude noch im Bau befindet. Das scheint hier aber ganz normal zu sein. Nach 14 Tagen war dann aber für alle schluß für das Jahr. Es ging wieder nach Hause. Einige bemerkenswerte Videos und Bilder habe ich hier zusammengefasst.

Brandung
Brandung
Rückflug
Hinterlandfahrt

Impressionen