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11.10.2018 / Australien II

 

Hanna bricht wieder nach Australien auf..

Der kurze Besuch von Johanna zur Hochzeit von Lena und Remo ist schon wieder zu Ende. Hanna bricht am 11.Oktober wieder nach Australien auf. Diesesmal plant sie länger dort zu bleiben.

Wir begleiten Sie an gewohnter Stelle.

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14. / 22.09.2018 / Hochzeiti

 

Anna-Lena und Remo haben geheirattet.

Das Standesamt im kleinen Kreis am 14.9. war wunderschön; die Party am Abend für alle Freunde und bekannte rauschend.

Am 22.09. wurde im engsten Familienkreis auf Klostergut Besselich in Urbar bei Koblenz in Weiß geheiratet.

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2018 / Australien-Abenteuer

 

Hanna ist Anfang März nach Australien aufgebrochen.

Johanna ist im März nach Australien aufge-brochen. Sie bleibt erst mal bis zur Hochzeit von Remo und Lena, die im Spetember 2018 stattfinden wird.

Begleitet sie zusammen mit uns hier auf der Seite (Wir über uns / Johanna)...

Wir wollen vom ersten Augenblick an lernen, das Kind um

seiner selbst willen zu lieben. Es ist ein Wesen, das uns

anvertraut ist. Wir sind seine Eltern. Und nicht: Es ist

unser Kind. Zwischen beidem liegt eine Welt.

Und die ganze Zukunft des Kindes.

 

Am 23. September 1995 um 12:28 wurde ich im

Albertinen Krankenhaus in Hamburg geboren.

Ich wog 3660 gramm und war 52 cm lang.

gerade 5 Tage alt

Meine Mutti hätte schwören können das ich ein Junge werde. Sie sagte mir das ich ganz anders war in ihrem Bauch als meine große Schwester. Irgendwie kann ich ja froh sein, denn Mutti wollte mich Paul nennen. Papa wollte das überhaupt nicht. Was wäre nur passiert, wenn ich wirklich ein Junge geworden wäre; eine Familienkriese? Die ersten Tage Zuhause verbrachte ich bei meinen Eltern im Schlafzimmer denn ich hatte noch kein eigenes Zimmer. Genau darum zogen wir aus der Wohnung aus, quer über die Straße in eine neue, größere in der ich mein eigenes Zimmer bekam.

Mit drei Jahren bin ich dann in den Kindergarten gekommen. Der war klasse, dort fand ich schnell viele Freunde. Es hat mir da ganz gut gefallen wo wir wohnten. Ich konnte hinter dem Haus spielen; hatte einen riesigen Spielplatz mit Klettergerüsten, Sandkiste und Schaukeln. Über die Straße, da wo wir vorher wohnten war auch eine tolle Rutsche. Ich ging mit meiner Schwester und unseren Freunden sehr oft nach draußen. Mutti hat uns oft mit einem Band einen Korb mit Essen und zu Trinken den Balkon heruntergelassen. So mussten wir nicht immer ins Haus kommen. Was war toll. Oh ja, ich verbrachte sehr viel Zeit draussen zusammen mit meiner Schwester und anderen Nachbarskindern.

Ich hatte eine tolle Zeit in Hamburg. Unsere Nachbarn im Haus waren prima. Egal wie laut wir waren im Haus, ich wurde fast nie geschimpft. Besonders sind mir in dieser Zeit Tanja, Christel und Peter ans Herz gewach- sen. Mit den drei konnte man die verrücktesten Sachen machen. Ich habe viel Zeit mit ihnen verbracht und vermisse sie seit wir da weg gezogen sind sehr. Aber hin und wieder treffen wir sie ja noch, denn wir besuchen uns.

Unser neues Zuhause ist toll. Hier ist ganz viel Platz zum spielen. Auch wenn unser Hof in der ersten Zeit noch nicht so toll war haben wir jetzt eine Schaukel und einen Sandkasten. In der Woche gehe ich vormittags in den Kindergarten. Das ist toll denn ich gehe mit Lena zusammen da ihr Schulbus direkt vor meinem Kindergarten losfährt. Im Winter ist hier ganz viel Schnee, das ist klasse. Die blöde Strasse hat immer noch Schotter. Da hab ich mir oft weh getan.

Die ersten Jahre meines Lebens verbrachte ich in Hamburg. Es war eine tolle Zeit, mit Kindergarten, viel Platz zum spielen am Haus und Ausflüge in das Niendorfer Gehege oder nach Planten und Bloomen. Als es in 2000 soweit war und wir alle in unser neues Haus ziehen wollten, organisierte Mutti noch eine tolle Feier für all unsere Freunde. Wir sind ins Niendorfer Gehege gefahren und haben ein schönes Auf Wiedersehen-Fest gefeiert.

Viel Zeit habe ich mit meiner besten Freundin Sissi von gegenüber verbracht. Es vergeht fast kein Tag, an dem wir nicht zusammen spielen. Viel Spaß gemacht hat mir 2002 der Urlaub zusammen mit ihr in Spanien. Ich bin das erste mal geflogen.14 Tage in der Sonne, baden und am Strand spielen. Das war schon klasse. In 2002 war es auch, als ich zur Schule kam. Ab jetzt kann ich immer mit Lena zusammen vor den Kindergarten in den Bus steigen.

Ja, in 2002 begann die Schule. Auch diese Zeit war eine schöne. Mit dem Bus morgens in den nächsten Ort und mittags wieder nach Hause. Die 4 Jahre waren spannend. Neben der Schule hatte ich viel Spaß im Turn-verein und auch in der Kirche. Die Kirchenfreizeit war immer toll. Eine Wo-che mit anderen Kindern irgendwo hin.

In 2006 war die Grundschulzeit vorbei. Ein Abschiedsfest markierte die Ausschulung und den neuen Abschnitt. Ab jetzt geht es in die Realschule nach Rennerod. Auch mit dem Bus. Diese Zeit war nicht ganz so doll. Die Gemeinschaft in der Klasse war nicht gut. Aber ich überstand diese Zeit recht unbeschadet. Die Klassenfahrten führten und in die Berge zum Skifahren und auch nach England auf eine Sprachreise.

An meinen Geburtstagen war immer viel Los. Ich durfte alle meine Freunde einladen und den ganzen Tag feiern. Wir die Garage geräumt und dort gespielt, getobt und gegessen. Toll war zu meinem 8. Geburtstag eine Dorfrallye mit einem Schatz. Na klar haben wir den gefunden. Zu essen gab es immer tolle Sachen. Nudeln, Pizza, Wackelpudding... In dieser Zeit war es auch, dass ich eine Abneigung zu Pommes und Würstchen entwickelte.

2010 wurde ich Konfirmiert. In Rennerod in der Kirche bei schönem Wetter feierten wir Gottesdienst und dann anschließend bei unserem Lieblingsitaliener in Emm-erichenhain gab es Essen und trinken. Anschließend Kaffee und Kuchen zuhause. Alle die mir wichtig sind, waren gekommen. Es war ein schöner Tag. Endlich vorbei die Zeit, Kirchen-briefe auszutragen.

2012 war die Realschulzeit vorbei. Mit einem Fest wurden wir in's Leben entlassen. Mein weiterer Weg führte mich nach Westerburg auf das Wirtschaftsgymnasium. Dort verfolgte ich den Plan ein Fachabitur zu erwerben und dann eine Lehre anzuschließen. Doch weiß ich noch gar nicht, welchen Beruf ich einmal ausüben möchte. Das Gefühl die Welt zu sehen, das war aber schon da. Nun aber erst einmal weiter die Schulbank drücken.

 

2014 habe ich das Wirtschaftsgymnasium abgeschlossen und eine Lehrstelle als Hotel-fachfrau bekommen. War überraschender Weise sehr einfach. Ich habe rund 20 Bewer-bungen losgeschickt. Die Vorstellungsge-spräche musste ich planen, um sie alle durch-zuführen. Sicher hat das damit zu tun, dass ich meine Lehre in Hamburg machen möchte. Ich entschied mich für das Grand Elysee in Hamburg. Also musste ich umziehen.